Leben / Lieben im Hier und Jetzt

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Sandra Cosima Matteotti stellt an den Beginn ihrer Rezension des Buches von Thich Nhat Hanh: „Im Hier und Jetzt zuhause sein“ ein Zitat, mit dem wohl alle einverstanden sein werden:

„Wir sollten versuchen, eine neue Kultur zu schaffen, in deren Zentrum das Sein steht. […] Lebendig zu sein. Frieden zu sein, Freude zu sein, zu lieben. Das ist, was die Welt am dringendsten braucht.“

Doch ist das nicht Utopie? Wie soll das gehen? Die Welt ist wie sie ist – grausam, brutal, voller Krieg und Terrorismus usw.

Und Sandra endet ihre Rezension mit dem Zitat:

„…und die Ungerechtigkeit, die Grausamkeit oder Gemeinheit nicht ausreichen werden, um unser Leben zu zerstören.“

Das geht unter die Haut. Das ist Hoffnung. Nicht Wunschdenken, nicht Utopie, nicht Illusion, nicht Gutmenschentum (wenn ich dieses idiotische, aus der rechten Szene stammende Wort auch einmal verwenden darf).Nein, das ist „Realität“!

Warum klingt es trotzdem so –…

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